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Die Zukunft der Steinheilkunde.

Der materielle, gedankliche und spirituelle Nachlass von Michael Gienger. (Theosophie, Astrologie, Geomantie und Rolle der Mineralien)

Kongress Steinheilkunde
15-16 September 2018 in Gersfeld (Rhön) – Stadthalle

 
Vortrag von Audronė Ilgevičienė (Litauen)

 
 
In den ältesten Zeiten des prähistorischen Ägyptens, alten Indiens, Persiens, und Babylons wurde die Weisheit sehr geschätzt: die Weisen erfüllten die wichtigsten Funktionen, d. h. sie waren zugleich Geistesführer, Seelenführer, Priester, Lehrer, Ärzte, Psychologen, aber auch Gelehrten, Alchemisten und, natürlich, Astrologen.  Um solch eine Synthese der Begabungen in sich hoch zu entwickeln, wurden sie bereits in der Kindheit nach ihren astrologischen Daten ausgewählt, um gelehrt zu werden. Dann mussten sie Bewährungsproben durchgehen, wobei die von ihnen erlangte innere Qualität geprüft wurde, wie es auf dem Wege der großen heiligen Mysterien üblich war. Ohne eine entsprechende innere Qualität, welche der Novize selbst erreichen musste, war es unmöglich, Priester zu werden. Um Priester zu werden, musste man Zugang zur göttlichen Vibration haben. Ohne diese Vibration wird die geistige Bestimmung zum einfachen Geschäft oder Gewerbe erniedrigt. Ohne diese Vibration war es schwierig, auch die große Verantwortung für geistige Gaben zu verstehen, die eine große Wirkung auf die Umgebung und Menschen hat. Deshalb lebten Priester nach ihren eigenen Gesetzen, um völlige Reinheit in ihren Taten, Worten und Gedanken aufrechtzuerhalten, zu bewahren und den Faden der heiligen Vibration nicht zu verlieren. Ihr Glauben an das Göttliche war ihre heilige Idee, deren Wirkungskraft auf Prozesse der Bewusstseinsentwicklung sie praktisch erfahren haben und daher lebendig wussten. Ihr Glauben an das Göttliche gaben sie den Menschen in der Art und Weise weiter, wie es für einen bestimmten Ort und dessen Mentalität nötig war, denn die Idee ist in ihrer Wahrnehmung vielfältig. So dienten Priester ihrer Idee und den Menschen während der Zeiten der großen heiligen Mysterien.

In allen sakralen ägyptischen- und später auch griechischen Mysterien war es typisch, dass die Erweiterung des Bewusstseins eines Jüngers mit seiner selbstlosen Hilfe bei der Arbeit seines Lehrers eng zusammenhing. Das blieb auch im alten Indien bestehen, denn das selbstlose Dienen dem Lehrer ist eine der wichtigsten Lektionen für denjenigen, der den geistigen Weg gehen möchte. Das ist sehr wichtig, weil das egoistische Verhalten den Anderen gegenüber, Hochmut und Stolz, welche auf Eigenschaften abzielen, die im Prinzip noch schlafen, den Menschen geistig blind und taub machen – für alles, was seinem leeren Stolz schmeichelt, was keinen greifbaren Nutzen bringt oder keine äußere Ehre verleiht. Solche Leute, die sich als Schüler eines anerkannten und wirklich echten Lehrers bezeichnen – mit Worten der alten Weisen gesagt – töten ihren Lehrer, indem sie ihn für ihr Gewerbe und ihren Gewinn missbrauchen, wobei sie seine Lehre verdrehen. Ohne die Idee des Lehrers zu verstehen sind und bleiben sie dilettantisch. Sie schätzen weder Arbeit noch Energie anderer Menschen sowie ihres Lehrers, dennoch jede Kleinigkeit davon, was sie selbst tun, vergrößern sie ins Ungeheure. So tötet man den Lehrer, indem man seine Idee verzerrt, indem man ihn für eigene Zwecke und Nutzen missbraucht. Deshalb ist das selbstlose Dienen seinem Lehrer eine der ersten Lektionen auf dem Wege zur Geistigkeit. Ohne diese Lektion ist der Mensch nicht fähig, auch die wahre Weisheit einzuschätzen, denn er kann sie von Manipulationen am geistigen Weg nicht unterscheiden. Nur beim Dienen und im Arbeitsprozess erschließt sich die göttliche Quelle.

Der Mensch, der sich als Schüler des Lehrers bezeichnet, allerdings das Gesetz des Energieaustausches nicht begreift, versteht auch die Lektion des selbstlosen Dienens nicht. Deshalb denkt er nur über seinen eigenen Nutzen. Daher kann er weder die Idee des Lehrers noch dessen Arbeit verstehen. So kann er kein Fahnenträger der Idee des Lehrers werden, kein Nachfolger sein. Er ist nicht der Ehre wert, sich Schüler des wahren Lehrers zu nennen, denn durch seine Taten tötet er den Lehrer. Sein Unverständnis, welches durch seinen Egoismus bedingt wird, ist so groß, dass solch ein Mensch gar nicht verstehen kann, wie schädlich sein Wirken sein kann. All das hängt vom Karma des Menschen ab: denn ein gutes Karma äußert sich durch einen breiteren, aber realen Blick auf sich selbst, andere sowie auf ein beliebiges Geschehen. Ein schlechtes Karma zeigt sich dagegen in der Selbstüberschätzung, im Nichtsehen -und Nichthörenwollen dessen, was dem großen Ego nicht gefällt, also, in der geistigen Blindheit und Taubheit. So war es früher, so ist es auch heute.

Auch heutzutage sitzen viele Leute um einen guten Lehrer herum, seinen Vorträgen zuhörend, um später sich als seine Schüler bezeichnen zu können, aber nur diejenigen sind die echten Schüler, die die Wichtigkeit der Idee des Lehrers begreifen und ihm bei seiner Arbeit helfen. Nach seinem Tod versuchen dann solche, seine Ideenfahne weiter zu tragen. Vielleicht nicht alleine, vielleicht im Team.
 
In den Zeiten der alten Mysterien waren die Regeln für Novizen sehr streng, denn die Führer der Mysterien waren der großen Verantwortung für die Wege jeder Seele bewusst. Sie wussten, dass in jedem Eingeweihten seine innere Kraft und auch verschiedene außergewöhnliche Gaben aufwachen. Je mehr Gaben und Kraft, desto größer ist die Verantwortung für deren Anwendung. So wussten die alten Weisen, dass die Konsequenzen des Missbrauchs dieser Gaben und der auf Menschen ausgeübten energetischen Macht viele Jahrtausende getilgt werden müssen. Deshalb waren die Regeln so streng.

Bitte, haben Sie keine Illusionen auch heute: die okkulten Regeln sind dieselben geblieben, denn sie wirken nach denselben wichtigsten kosmischen Prinzipien und Gesetzen. Leider, viele Menschen denken, dass man alles machen kann, ohne jegliche Verantwortung für eigene Taten zu tragen. Solches Denken ist eine große Illusion.

Einem Menschen, der in einem demokratischen Land lebt, scheint alles möglich zu sein. Er spricht, wie wichtig für ihn die Freiheit ist, aber jeder versteht diesen Begriff anders. Mit Hilfe der Wissenschaft wurden viele Geheimnisse der ehemaligen Eingeweihten enthüllt. Auf diese Weise weiß der gegenwärtige Mensch sehr viel, allerdings macht er von seinem Wissen wenig Gebrauch.

Das Problem liegt der materialistischen Weltauffassung zugrunde, denn so denkender Mensch will alles konkretisieren und mittels der rationalen Vernunft begründen – sogar den Wirkungsprozess des göttlichen Geistes. Ja, den Intellekt sollte man entwickeln. Man braucht Logik sowie analytische Eigenschaften, doch zu großes Vertrauen an Instrumentarien, welchen auch die Vernunft zugehört, führt an eine harte Mauer, wo die Reise zur weiteren Erkenntnis ihr Ende hat. Deshalb nähert sich allmählich die Zeit, wenn Glaubensbereiche mit der Wissenschaft zusammenarbeiten werden. Darüber hat schon E. Blavatsky in ihrer Theosophie gesprochen, denn alle Kategorismen und Dogmen zeigen nur eins: dass die dogmatischen Leute an diese Mauer gelangt sind, welche in ihren Köpfen aufgebaut worden ist und nur mit Hilfe der harten Strukturierungen lebt.
Wer weitergeht, sollte beginnen zu glauben, dass hinter dieser Wand ein anderes Leben existiert.

Ein anderes Problem des materialistischen Denkens ist das des Wertschätzens: vorwiegend wird nicht etwas Ungreifbares, Schwebendes, Unklares geschätzt, sondern das, was man gut gebrauchen und bequem benutzen kann, d. h. vom materialistischen Denken geprägter Mensch legt einen größeren Wert auf Gegenstände, Autos, Möbel, Geld und nicht auf die wahre Liebe und den göttlichen Geist, weil diese nicht berührt und mittels rationaler Vernunft nicht erforscht sowie konkretisiert werden können. Wer an Konkretheiten hängt, hält alles Abstrakte für schwebenden Nebel. Zu diesem Nebel wird auch Idealismus zugerechnet, abgesehen davon, dass die aufgewachte Seele dadurch profitieren kann. Eine schlafende Seele sieht alle Idealisten im besten Fall als Träumer und ansonsten – als Gauner an. Die materialistischen Augen können auch den göttlichen Samen nicht sehen, woraus die Seelen stammen. Die Aufgewachten glauben jedoch an die Ewigkeit der Seele, denn sie erkennen schon sich selbst als eine Seele, für welche der Körper nur als Kleidung dient. Bei solchen Menschen stimmt dann das Wissen mit dem Glauben überein, wobei ihr Glauben der Erkenntnis entspringt.

 Der Mensch, der sein eigenes ICH als physischen Körper auffasst, macht sich über die Seele keine Gedanken oder glaubt, dass die Seele sich durch Gefühle äußert. Er versteht nicht, das die Seele mit Emotionen und Vernunft nichts zu tun hat. Man kann sie manchmal, wie die Leute sagen, als die Stimme des Gewissens hören. Egoistische Gefühlsreaktionen und alle Zweifel der Vernunft, die nötig sind, damit die Vernunft dauernd beschäftigt ist und sich wichtig findet, sind keinesfalls Auswirkungen der Seele. In der geistigen Astrologie sieht man darin nur die Wirkungen der verletzten Planeten, welche die Richtung einer entsprechenden Arbeit an sich selbst offenbaren. Nur die Seele kennt Ihre wirkliche Heimat. Der Körper samt Gefühlen und Vernunft kennt sie nicht, weil er nur seine irdische Heimat anerkennt. Natürlich, wenn der Mensch seine Seele nicht hören kann, begreift er auch die große Verantwortung nicht, die seine Seele für ihre irdische Dienstreise trägt. Er hat auch die Aufgabe dieser Dienstreise völlig vergessen. Es gibt doch keine Dienstreisen ohne Ziel. Wenn der Mensch diese Aufgabe – sein Lebensziel nicht kennt, lebt er bewusstlos wie im Traum. Deshalb hält er sich an seinen Körper und seine materialistisch gerichtete Vernunft fest, so wie ein Sinkender sich an ein zufälliges Brett klammert. Chaotische Alltagshektik, um Geld zu verdienen, Karriere, Familienstrapazen nehmen seine ganze Zeit in Anspruch. So verläuft das Leben, in dem sich keine Zeit findet, um über Abstraktheiten nachzudenken, solche wie z. B. unsichtbare Seele und ihre Ziele. In Müdigkeit träumen viele Leute von Freiheit, doch wenige verstehen, was diese Freiheit bedeutet.

Die alte Weisheit sagt, dass nur noch derjenige der Freiheit wert ist, der den Wert und Sinn der Verantwortung kennt. Es wird hier nicht nur die Verantwortung gemeint, die notwendig ist, um an getroffene Vereinbarungen zu halten, eine Arbeit zu erfüllen, denn diese ist selbstverständlich. Es wird über die Verantwortung für eigene Taten, Worte und auch Gedanken gesprochen. Es wird letztendlich auch über die Verantwortung für die eigene ewige Seele geredet, die ihre Lebensaufgabe weiß und sehr traurig ist, wenn der Mensch etwas absolut Anderes macht, ohne wichtige Prioritäten zu beachten. Als Ergebnis resultiert dann eine Situation, welche wir ganz oft sehen können: der Mensch hat vieles, was er braucht, aber seine Augen sind traurig, denn er sehnt sich nach etwas, was er nicht zu definieren und demnach auch nicht konkret auszudrücken imstande ist. Manchmal behauptet er, sich wie ein Steckengebliebener zu fühlen, indem er beobachtet, wie das Leben vorbeigeht. 

Das Wassermannzeitalter bringt neue Aufforderungen, die auch mit dem Wort Freiheit verbunden sind. Die Herrscher dieses Zeichens sind Saturn und Uranus. So wird es allmählich allen gezeigt, was für die alte Weisheit unverkennbar klar war: ohne Verantwortung für eigene Taten, Worte und Gedanken ist die Verantwortung für die eigene Seele undenkbar. Wenn man diese Verantwortungen richtig erfüllt, wird man frei. Das ist die Freiheit in Geist und Seele. Viele Manipulationen sind mit diesen Begriffen jetzt im Gang, dennoch es ist nicht das Thema meines Vortrages. Allerdings ist dies ein breites Thema der Anthropotheosophie.

Nur noch kurz muss ich erwähnen, dass die Anthropotheosophie mein Hauptthema ist. Anthropos – der Mensch, Theo – Gott, Sophos – Weisheit. Also, das bedeutet ,,die von dem Menschen verstandene göttliche Weisheit“. Die Anthroposophie ist ihnen durch Rudolf Steiner bekannt. Theosophie kennen sie aus den Werken von H. Blavatsky. Die Zusammensetzung Anthropotheosophie bringt beides zusammen. Sie ist für den heutigen Europamenschen geeignet, der nach breiterer Erkenntnis sucht, denn alle Religionen befinden sich aus vorher bereits erwähnten Gründen in einer Krise, weil alle Ideen, aus denen sie entstanden sind, von Menschen selbst zu Dogmen konkretisiert und so verzerrt wurden. Die Anthropotheosophie erklärt und begründet das, was mit Instrumentarien der Vernunft zu begründen unmöglich ist. Sie führt den denkenden Menschen zu der Urquelle aller Religionen und Geistesrichtungen, damit dieser begreifen könnte, dass alles einer ewigen Schöpfungsquelle entstammt und in sie wieder zurückkehrt. Sie erklärt die kosmischen Prinzipien und Gesetze, die überall wirken, ungeachtet dessen, dass sie nirgends aufgeschrieben worden sind. Sie entschleiert auch die Quelle aller Bewusstseinsmanipulationen, welche sie gründlich aufzeigt, das Alphabet von allen möglichen Vibrationen vorlegend. Ohne dieses Alphabet fällt es schwierig, die Manipulationen zu erkennen und überhaupt sie für solche zu halten.
 
Der heutige vernünftige materialistisch veranlagte Mensch, der alles verweigert, was nicht sichtbar ist, hält auch Steine, die höchstwahrscheinlich noch teuer sind oder sein können, für tot. Er vertraut dem, was Geld bringt. Wir, die uns mit der Steinheilkunde befassen, können sagen: wir brauchen nicht an die heilende Kraft der Steine zu glauben, weil wir diese Kraft bereits kennen. Deshalb wissen wir nun, dass sie helfen.

So ist es auch mit allen geistigen Dingen sowie mit dem Glauben an das Göttliche. Keinem kann das Glauben eingeredet werden, denn nur eine breitere Erkenntnis aller Ursachen sowie Gesetze, nach denen der ganze Makrokosmos funktioniert, bringt uns dazu, dass das Glauben zu unserer echten Wahrheit wird. So wird das Glauben lebendig. Wenn solch eine Glaubensqualität fehlt, entstehen Dogmen und Kategorismen, durch welche alle Religionen entstellt wurden.
 
So kommen wir allmählich zur Sache, die sehr wichtig ist für das weitere Fortbestehen der Steinheilkunde in Deutschland sowie für die richtige Einschätzung des Nachlasses von Michael Gienger. Es hat sich so ergeben, dass im demselben Jahr, als 1995 Michael die Steinheilkunde gegründet hat, ich das astromineralogische Zentrum in Vilnius eröffnete. So ging es auch weiter: er schrieb seine Bücher, ich – meine. Sie waren fast über dieselben Dinge, doch bei ihm war alles mehr wissenschaftlich begründet, bei mir – mehr empirische und intuitive Forschung. Über ihn habe ich von seinem „Lexikon’ erfahren. Da kam ich nach Deutschland und wurde Mitglied der Steinheilkunde (e.V). In den letzten Jahren arbeitete ich an meinem unendlichen Steinebuch, er – an seinem unendlichen Lexikon. Er wollte alles über Steine schreiben. Ich auch. Manchmal tauschten wir uns telefonisch darüber aus und scherzten über unsere Absicht „alles zu schreiben“. Nach seinem Tod wurde es für mich klar, dass es für einen Menschen und sogar für mehrere unmöglich ist, alles über Steine zu schreiben, denn wenn schon das Reich der Steine jemandem Einlass gewährte, so werden sich einem solchen Menschen immer und nahezu endlos neue Dinge erschließen. Ich selbst habe tief einschneidend erlebt, wie Steine nicht mehr freilassen wollen, nachdem sie jemandem den Eintritt in das Reich der Steine gestattet haben. Ich habe das sogar körperlich empfunden, insbesondere bei der Arbeit mit Steinstrukturen. Jetzt ist es mir klipp und klar, dass wenn ein Eingelassener weggehen will, sind diese Strukturen bereit, den Mutigen sogar zu töten.

Ohne weiter nachzudenken habe ich mir wirklich Mühe gegeben, um mein Steinebuch, das hier vorliegt, zu beenden, denn an der Reihe stehen weitere Bücher: die anthropotheosophische Astrologie- und Psychologie, und vieles mehr. Das Leben ist ja zu kurz, um bei einem Thema zu weilen. Deshalb habe ich die ganze Geschichte um Steine Menschen übergeben, die jetzt ihren weiteren Weg in der Steinheilkunde sehen. Manche von ihnen sind zu dieser Konferenz mitgekommen.
 
Zu dieser Konferenz bin ich wegen Michael Gienger gekommen, dessen Nachlass ich sehr schätze. Sein Erbe ist sehr wichtig für Mineraltherapeuten der ganzen Welt.

Er war ein Pionier, der als Erster in der Welt die Wirkung der Steine wissenschaftlich begründet hat. Dazu hat er auch noch den Zugang zu Steinkristallsystemen geöffnet. Diese haben mir ihre Breite offenbart, immerhin bleibt damit noch viel Arbeit für andere übrig. Michael hat Menschen in Deutschland durch seine Liebe für Steine berührt, zugleich war seine Steine-Liebe mit der Liebe für andere Menschen, seine Heimat und Erde, und auch alle Wesen um uns herum eng und unzertrennlich verbunden.

So kann man sagen, dass ungeachtet dessen, dass er in Deutschland lebte, war er keinesfalls nur ein Deutscher, denn Menschen von solcher Qualitätsgröße sind Sterne, die auf der Erde weilen, um Leuten ihren Funken zu bringen. So war er ein Mensch der Welt, denn ihn interessierte die ganze Welt samt aller Wesen. Er war wie einst die Priester des Altertums – ein Gelehrter, ein Lehrer, ein Priester, ein Alchemist, ein Arzt, ein Psychologe u.a. Vor allem aber auch ein herzlicher Mensch. Er war ein Ideenträger.
 
Ich bin der Mensch von Abseits: ich lebe in Litauen und diene meiner Idee – der Idee der Bewusstheit. Ich kenne meine Arbeit und das, was mein Dienen ist, dabei bin ich aber in meinem Geist frei. Dieser Weg, den wir mit meinem Mann Petras zusammengehen, scheint von der Seite mystisch und interessant zu sein, in Wirklichkeit aber leben und arbeiten wir jede Minute wie auf einem Seil, der über dem tiefen Abgrund gespannt worden ist, wegen der tiefsten Verantwortung, die wir innerlich kennen. Diese Verantwortung ist mit festen Regeln und Ordnung verbunden, ohne die das tägliche Leben zwischen der materiellen und geistigen Welt unmöglich wäre. Wiederum verleiht das auch eine absolute Freiheit, in der alle materiellen, sozialen, emotionalen und mentalen Bindungen einfach aufgelöst werden.  Davon reden wir Menschen, die uns hören wollen. Das heißt, wir leben das Leben eines einfachen Menschen unter absolut anderen, nicht menschlichen Bedingungen, welche im Prinzip irgendwann in alten Zeiten typisch waren.

Ich bin nicht sicher, wie viele von euch wussten, dass auch Michael Gienger so lebte. Wir wissen das. Wir sprachen mit ihm darüber. Aber am Ende wurde er schon sehr müde. Ungeachtet dessen, solche Menschen wie er sind ein Geschenk für ihr Land und, natürlich, für ihre Mitmenschen. Diejenigen von seinen Schülern, die ehrlich den Wert schätzen, den ihr Leben durch Michael Gienger bekommen hat, müssen seine Idee weitertragen, denn die Idee ist wie Fahne im Krieg. Man darf sie nicht auf den Boden fallen lassen. So gibt der sterbende Fahnenträger die Fahne dem Nächsten, um zu verhindern, dass sie auf dem Boden herumwälzt. Ein solcher versteht, was die echte Ehre ist. Falls ein Schüler nur an seinen Profit und seine Krone denkt, bedeutet es, dass er die Fahne seines Lehrers in den Schmutz wirft. Solches Benehmen hängt vom Bewusstseinsniveau des Menschen ab. Nur durch harte idealistische Arbeit für die Idee und andere Menschen erschließt sich allmählich Ausmaß und Breite der Verantwortung, die keinem zu verstehen sind, wer nicht so lebt. Michael trug die Fahne der Erkenntnis und des Dienens allen Wesen der Welt.

Bei wem ist diese Fahne jetzt? Wer von Euch, meine lieben deutschen Kollegen, hat Mut und Willen, sie weiter zu tragen? Wer von den Leuten, die sich als seine Schüler bezeichnen, brennt wirklich für seine Idee? Wer ist bereit, sich dieser Idee zu opfern, auch dann, wenn es keinen Profit bringt? Wer ist bereit, etwas für andere ohne Entgelt oder ohne Anspruch auf die Ehrenkrone zu tun?  

Keiner kann die Verantwortung für Taten, Worte und Gedanken eines erwachsenen Menschen übernehmen.

Der Lehrer leitet seine Schüler an und lehrt sie, wie er es wichtig findet. Allerdings begreift jeder Schüler die Anleitungen je nach seinem Bewusstsein. Die Schüler, die sich selbst besser kennen, d. h. eigene Stärken und Schwächen illusionsfrei erkennen und zugeben, können auch den Lehrer breiter verstehen. Diejenigen aber, die an Minderwertigkeitsgefühlen- oder Selbstüberschätzungskomplexen leiden, hören die Worte des Lehrers, ohne ein wahres Verständnis davon zu haben, was hinter diesen Worten steht. Nach dem Tod des Lehrers versuchen dann die ersten, seine Idee an andere weiterzutragen. Allerdings begreifen die meisten die Bedeutung des Wortes Idee nicht, deshalb profitieren sie unter dem Namen des Lehrers, wobei sie sowie die Idee, als auch die Lehre selbst verdrehen.

Jedem Menschen, der nach einer breiteren Auffassung strebt, fällt anfangs eine reale, illusionsfreie Selbsterkenntnis schwer, denn er entdeckt, dass er nicht so ist, wie er sich selbst sehen möchte. Eine verkehrte Selbstwahrnehmung bedingt seine falsche Sicht auf Mitmenschen und Situationen. Solcher Mensch begreift Worte des Lehrers auf seine eigene Weise. So kann er auch den Stellenwert des Lehrers in seinem Leben nicht verstehen, denn er nutzt bloß den Lehrer und seinen Namen für seine Angelegenheiten und zum Zweck des Profits.
 
In Europa wurde die Konsum-Mentalität eingeführt, damit die Seelen völlig einschlafen. Dafür gibt es viel breitere Ursachen, die in der Anthropotheosophie erklärt werden. Jetzt habe ich zu wenig Zeit, um sie zu besprechen. Jedes Land hat sein energetisches Feld, worin alles zugegen ist, was von den Anfängen im Territorium dieses Landes passierte: Gutes und auch Schlimmes. Alle Kriege sowie Eroberungsgeschichten sind da, aber auch die ganze Weisheit, die von Bewohnern getragen wurde, ist darin vorhanden: auf dem deutschen Boden lebten doch viele weise Menschen, berühmte Philosophen, Schriftsteller, Dichter, Wissenschaftler u. s. w.

Je größer ist die Zahl von geistig offenen Menschen, die in Deutschland leben, desto mehr kann das ganze Land aus dem guten Weisheitserbe schöpfen. Eine materialistische, konsumorientierte Weltanschauung kann dies nicht von den Höhen herabrufen, denn solche Anschauung ist energetisch schwer und besitzt eine große Gravitation. Das geistige Feld dagegen ist am leichtesten, so kann dieses Feld nur durch geistig offene Menschen auch auf das ganze Land wirken.
 
Alles hat sein Bewusstseinsniveau, nicht nur ein Mensch, denn es gibt viele Bewusstseinsebenen oder Welten, durch die der Große Schöpfer oder einfach das Gemeinsame Bewusstsein wirkt.

Dieses Bewusstsein ist in der Gebärmutter des Universums entstanden, als auf dem kosmischen Gewebe die ersten großen Lichtquellen entsprungen sind. So sind in diesem Bewusstsein Yin und Yang Prinzipien vorhanden. Das erste große Licht nennen wir einfach ATMA. Dieses Licht strahlt einfach und man nennt es göttlich.  Wir sagen, dass der Schöpfer immer schafft, indem Er einfach ist. Wie vollzieht sich dieses Große Schaffen? Immerfort dringt die vom ersten großen Licht ausgehende Strahlung in immer weitere Schichten des Kosmos vor, wobei das entsteht, was in der Anthropotheosophie – Welten oder Bewusstseinsebenen genannt wird. Das ATMA-Licht hat keine Struktur, denn es ist amorph.

So erschafft dieses ATMA-Licht während seines Strahlens die BUDHI -Welt, indem es drei neue schöne Farben entstehen lässt: helles Blau, Helles Rosa und helles Gelb. Das bezeichnen wir als die Welt der kosmischen Gesetze. Diese sind drei: Kosmische Harmonie und Liebe, Kosmische Ordnung und Wahrheit und Kosmische Evolution. Religionen sprechen von der Dreiheit. Die erste heilige Struktur – trigonale – beginnt sich so zu formen. Die Weiterentwicklung der Prozesse wird durch die kubische Struktur gewährt.

Jede neue Welt erschafft weiter die nächste. Also, die BUDHI -Welt strahlt die KAUSALE Welt aus, die wir als Ideenwelt bezeichnen. Schon Platon hatte in seiner Zeit erwähnt, dass die Welt aus Ideen stammt. In der Kausalen- oder Ideenwelt werden die drei schönen Farben zum Regenbogen. Das heißt, dass es sieben Ideen mit ihren Schwingungsfrequenzen gibt. Da gibt’s keine Götter, wie das gegenwärtig von Menschen verstanden wird. Hier herrschen nur noch starke Ideenenergien, die ihre Energie weiteraustrahlen. So vollzieht sich die ewige BEWEGUNG.

Diese Ideen werden in der Welt der geistigen MENTALEN STRUKTUREN zu heiligen Strukturkörnern. So setzt sich der Reihe nach die weitere Entwicklung der Schöpfung fort. Bis jetzt ging es um die Welten des göttlichen Geistes oder die Ausstrahlung des Schöpfers, die noch keine Formen hat und durch Lichter sowie Energiefrequenzen sich ausdrücken kann.

Jetzt kommt man zur Wirkung der heiligen Gotteskörner. Man sagt, dass der Sinn in allen Dingen vorhanden ist. Zugleich gibt es ja darin keinen Sinn, denn alles ist einfach nur noch das Große Schaffen. So wirkt die tetragonale Struktur.

Die hexagonale Struktur verkörpert den Sinn des großen göttlichen Schaffens, indem sie bei der Integration aller kosmischen Prinzipien in weitere Schöpfungsebenen oder Welten weiterhilft.   

Die rhombische Struktur verkörpert das Gesetz: „Wie oben, so auch unten“ oder „das Ähnliche zieht das Ähnliche an“. Das ist wichtig für den Prozess der Materialisation, denn die Energie muss immer ihrer Vibration entsprechende Formen haben.

Die monokline Struktur verkörpert das Gesetz der ewigen Bewegung, denn ohne diese Bewegung gäbe es keinen Prozess des Großen Schaffens.

Aber nur die trikline Struktur öffnet die Grenzen zwischen den Welten. Sie ist die Weltübergangsstruktur. Sie ist zuständig und wirkt nur im exakten Übergansmoment einer Grenze und nicht woanders. Sie ist wie ein Eisbrecher, der den göttlichen Samen durch die Grenze führt. In dem Moment, wenn dieser die Grenze berührt, schießt aus dem Samen ein kosmisches vielfarbiges Feuerwerk hervor. Die göttlichen Funken dieses Feuerwerkes lassen sich als wunderschöne astrale Formen in astrale Welten nieder.

Wenn der Große Plan beschließt, materielle Welten zu erschaffen, dann müssen zuerst astrale Formen in ätherische Formen gekleidet werden. Ohne ätherische Formen wären sowie materielle Formen als auch alle Materialisationsprozesse nicht möglich.
 
Alle Körper, die sich auf der Erde befinden, bestehen aus den Elementen: Erde, Luft, Wasser und Feuer. Es gibt noch das fünfte Element, welches im Kosmos vorhanden ist und woraus auch alle anderen entstehen – es ist das Element des Äthers. Bitte, verwechseln Sie es mit der Ätherwelt nicht, denn das sind absolut andere Werte.

Die Eigenschaften aller Elemente lassen sich ganz einfach aus dem Horoskop des Menschen ablesen. Planetentransite, insbesondere Konjunktionen erschließen für einen erfahrenen Astrologen vielfältige Ursachen von Krankheiten und Problemen der zwischenmenschlichen Beziehungen und Selbstverwirklichung. Natürlich, all das deutet auch auf entsprechende Schritte auf dem geistigen Weg hin.
 
Das Element Erde ist der ganze Erdenkörper mit allen Mineralien und Gesteinen. Im Menschen sind es seine Knochen, Skelett. Im Geistigen ist das die “Wirbelsäule“ oder die Werte-Achse des Menschen. Zu diesem Element gehören Stier, Jungfrau und Steinbock.

In der geistigen Astrologie werden Lektionen der geistigen Arithmetik durch Planeten im Stier gezeigt. Ohne diese zu verstehen ist der geistige Weg undenkbar. Das sind Lektionen über die innere Energie des Menschen, von der sein Leben und Verhältnisse abhängen, denn jeder kann mit anderen sowie mit seiner Umgebung nur noch das austauschen, was er selbst erworben und angesammelt hat. Diese Energie ist vierstufig.

Vor allem schafft der Mensch seine materielle Energie, indem er Geld verdient, um in der Welt leben zu können und ohne andere dabei auszubeuten. D. h. seine materielle Energie manifestiert sich durch sein Vermögen, Geld, sichtbare Arbeiten, Schönheit und Stärke des Körpers. Um etwas zu verdienen, muss man irgendwas tun können oder einfach arbeiten. Das bedeutet, dass man arbeiten lernen sollte.  

Die zweite Energie ist die psychische Energie, die aus Qualitäten von Emotionen und aus sexueller Energie besteht. Keiner will mit einem Menschen, der seine launenhaften emotionalen Reaktionen nicht beherrscht, etwas zu tun haben, denn sein Egoismus macht ihn mehr tierisch als menschlich. Solche selbstsüchtigen Menschen leben in ihrer Illusionswelt und wollen, dass alle anderen nach ihrem Szenario handeln. Manchen von ihnen fällt es schwer, auch mit ihrer Sexualität umzugehen, denn diese Energie zerplatzt sie einfach. Solche psychische Energie ist schmutzig und sogar giftig. Sie wirkt auf die anderen schwer bedrückend. So spüren Leute Angst vor Wut eines solchen Menschen oder wollen einfach nichts mit ihm anfangen. Wenn der Mensch an sich arbeitet, wird er in der Lage sein, seine Emotionen zu zügeln. Auf diese Weise wird er auch freier. Manche emotionsvollen Menschen haben künstlerische Natur und zeichnen sich durch psychischen Magnetismus aus. Dadurch ziehen sie die anderen an, z.B. Promis der Show-Welt usw.

Die mentale Energie ist eine Denkweise des Menschen, welche durch seine Mentalstrukturen bedingt wird. Der Planet Merkur, Lilith (oder schwarzer Mond) und Selene (weißer Mond) weisen auf diese mentalen Strukturen hin. Ungeachtet des Intellektes ist die mentale Energie sehr von der Qualität der psychischen Energie abhängig. Wenn diese sauber ist, sind Worte des Menschen ruhig, klar und wirken heilend. Falls aber der Mensch anders denkt als spricht, falls er selbst oder seine stets auf eigene Wahrnehmung bezogene Meinung kategorisch ist, üben seine Worte eine negative Wirkung auf sein Umfeld aus.

Die geistige Energie ist nur denjenigen Menschen offen, die durch die Arbeit an sich selbst ihre psychische Energie gereinigt und harmonisiert haben. Damit wird auch die mentale Energie rein. Von einer solchen Arbeit habe ich bereits vorher geredet. Wenn die psychische Energie chaotisch, unstabil, zornig, konkurrenzvoll ist, ist auch die mentale Energie durch Laster beschwert, die der Mensch bei sich nicht erkennt, obwohl in anderen alle Schwächen aufzählen kann. So kann ihm die geistige Energie nicht zugänglich werden, denn die Laster-Energie ist schwer, die geistige Energie dagegen ist die leichteste. Je reiner die innere Energie des Menschen, desto ruhiger und klarer ist sein Blick, desto weiter und breiter sieht er alles, was sich rings um ihn befindet, zugleich auch die wahren Ursachen davon erkennend. Er arbeitet viel an sich selbst und schätzt jede Arbeit eines Anderen. Die Weisheit, natürlich, auch. Ihm erschließt sich allmählich die Quelle des großen Schaffens, deshalb stets befindet er sich in ewiger Schaffensbewegung.

Wenn aber die innere Energie schmutzig ist, sieht der Mensch alles durch eine dunkle oder verzerrte Brille wie durch ein Schlüsselloch. Deshalb fixiert er sich auf jede Kleinigkeit und übersieht dabei das Wichtigste. Eigentlich betrachtet er sich selber als eine Sonne, ungeachtet dessen, dass ihr die Ausstrahlung fehlt, um die herum sich alles andere drehen sollte. Solcher Mensch schätzt weder die Arbeit von anderen noch die Weisheit, weil er nur seinen eigenen Nutzen und greifbaren Gewinn versteht. Die Quelle der Schöpfung ist für ihn unerreichbar, deshalb stiehlt er intellektuelle und geistige Werke oder fremde Ideen, indem er sie als seine eigenen ausgibt, ohne Verantwortung dafür zu wissen, was einfach Plagiat oder Diebstahl heißt.

Energetischer Vampirismus aller Sorten sowie Manipulationen verschiedener Art sind mit allen diesen Energien verbunden, denn ein Nichthabender will von anderen das nehmen, was er selbst nicht hat. Wenn sich der Mensch derart benimmt, hat er überhaupt keine Ahnung von geistigen Energien…

Das Thema von Jungfrau ist das praktische selbstlose Dienen Anderen. Dienend beginnt der Mensch, das Wahre vom Unwahren in seinem eigenen Inneren und auch in anderen zu unterscheiden. Wenn die Energie im Stier gereinigt und harmonisiert wurde, versteht er den Sinn und Wert des Dienens nicht nur für diejenigen, denen der Mensch hilft, sondern auch für die Seele des Dienenden selbst. Egoismus macht jedoch jedes Dienen sowie dessen Sinn unverständlich. Dann wird es ohne Belohnung und eigenen Nutzen nichts getan.

Das Thema von Steinbock ist der hingebungsvolle Einsatz für ein hohes, d.h. idealistisches Ziel, indem man sich selbst samt aller Begabungen dafür widmet. In diesem Ziel sieht der Mensch den Sinn seines Lebens. Der, der alle Lektionen in Stier und Jungfrau durchgemacht hat, weiß seinen Platz in diesem Leben und auch seine Berufung. So hat er alle Hände voll zu tun, wird zum Leader für Leute, denen diese Idee auch wichtig geworden ist.

 

Das waren die Lektionen des Elementes Erde.
 
Zum Element Wasser: Auf unserem Planeten sind es alle Ozeane, Meere, Seen, Flüsse, d.h. alle großen und kleinen Gewässer.

Im menschlichen Körper sind es alle Säfte, Lymphe und auch Wasseranteil des Blutes. Im Geistigen manifestiert sich das Element Wasser durch Emotionen sowie durch alles, was mit dem Astralkörper verbunden ist. Zu diesem Element gehören Krebs, Skorpion, Fische.

Zuerst stößt die Seele auf Lektionen, die ihre Wurzeln betreffen. Es sind Krebs- Lektionen. Die körperlichen Wurzeln sind Eltern und der Körper der Mutter, denn in Säften ihrer Gebärmutter wächst der neue Körper für die Seele, deren karmisch bedingten Eigenschaften hier die Genetik der Eltern treffen, womit der wachsende Mensch entweder eine starke Verbindung fühlt oder konfrontiert. Manchmal auch beides zusammen. Das Land, in dem die Seele wieder auf der Erde aufwacht, gehört auch zu den Wurzeln. Nach einer alten litauischen Sitte hängten die Nächsten Einem, der ins Fremde auszog, ein Beutelchen mit der Heimatserde als Amulette um den Hals. Für die sich inkarnierende Seele sind ihre Wurzeln zum Planeten Erde kräftig. Dennoch die geistige Heimat des Menschen ist der ganze Kosmos, zu dem auch die Erde gehört.

 Auf diese Weise erlernt der Mensch der Reihe nach Lektionen über die Folgen seines egoistischen Verhaltens, um letztendlich in seinen eigenen schlechten Charaktereigenschaften und Bindungen die Ursachen davon zu erkennen. Er lernt Verzeihen und Lieben. Zuerst lernt er seinen eigenen Egoismus zu erkennen, dann nimmt er den Egoismus eines größeren Körpers – den Egoismus seiner Familie wahr, indem er sich von anderen Mitgliedern des Familienkreises abtrennt. Dann kommt die Zeit, um den Egoismus des eigenen Volkes kennenzulernen, der sich durch kategorischen Nationalismus und Herabwürdigung aller anderen Völker manifestiert. Dann beginnt der Mensch zu verstehen, dass die ganze Menschheit sowie alle Wesen auf der Erde zum großen kollektiven Körper gehören und er – eine kleine Zelle dieses Körpers ist. So erwacht man aus dem selbstsüchtigen Egoismus. Erst dann geht man zur Mentalität des kollektiven Körpers über. Je größer, also, der Egoismus des Menschen ist, desto heftiger drückt er seine Gefühle und Emotionen aus. Diese lassen nach, wenn man sich breiter und weiter fühlt. Zugleich klingt auch die Bevorzugung der eigenen Person ab, denn man fühlt sich selbst breiter und weiter. Zu diesen Lektionen gehören auch die, die sich auf Geburten im männlichen oder weiblichen Körper mit allen damit verbundenen Funktionen beziehen.

Dann kommt man zur Skorpion-Lektion. In Opposition zu Skorpion befindet sich Stier, was bedeutet, dass wenn die Stierlektionen erlernt wurden, dann versteht der Mensch seine innere Energie. So kennt er sich selbst und seine Wahrnehmung von sich selbst ist realistisch. Er erkennt schon, wie seine Energie auf andere wirkt, wobei er versucht, sie zu kontrollieren. Er begreift schon die Verantwortung für die Wirkung seiner Energie und damit erkennt, wie das Gesetz des Energieaustausches überall funktioniert. Er arbeitet an seinen Trieben und Egoismus, denn er empfindet diese als störend. Für diejenigen, die den geistigen Weg wählen, ist es die Zeit des großen Mysteriums der Transformationen mit allen damit verbundenen Bewährungsproben. Alle tiefsten Gewässer des Unterbewusstseins müssen aufgehoben und gereinigt werden, wenn man vorhat, den Weg weiter zu gehen.

Die Fische – die tiefsten Gewässer, die bisher im Spiel von Schleiern der Güte, der Liebe und des selbstlosen Dienens gehüllt lagen. Die gefährlichste Manipulation ist die Manipulation des Unterbewusstseins durch den Menschen selbst, indem er Gefühle und Vernunft für seine Ziele benutzt. Es ist möglich, wenn der Mensch seine Seele nicht hört. Er redet sich ein, dass er alle liebt, allen helfen will, dass er gutmütig ist und sehr viel für andere tut. Das Sicheingeredete und die Echtheit lassen sich sehr einfach unterscheiden. Derjenige, der sich etwas eingeredet hat, ist wie ein Schauspieler, der seine Rolle spielt, deshalb wirkt er zu süß und manchmal auch euphorisch. Die Echtheit liegt in der Einfachheit. Deshalb fällt es manchen so schwer, die echte Weisheit von einer gaunerischen Manipulation zu unterscheiden.

Wenn der Mensch Angst hat, in sich das zu erblicken, was ihm nicht gefallen könnte, ist er für diese Manipulation offen, denn diese Manipulationen gehen aus seinen tiefsten Ängsten und Komplexen hervor. Deshalb reden wir über die wahre Selbsterkenntnis. Ohne sie ist es unmöglich, sich aus dem Samsara zu befreien. In den Fischen kann man, also, sowie die größten Lichter als auch die tiefsten Schwarzlöcher finden. Das hängt schon von der Wahl des Menschen ab. Der, der alle Lektionen der Sternzeichen erlernt hat, ist aus dem Samsara befreit und kann weitergehen. Das steht im Horoskop nicht. Die Planeten in Fischen zeigen Illusionen, in welche sich der Mensch kleidet, um die Wirklichkeit, die ihm nicht gefällt, nicht mehr zu sehen. Auf dieser Weise fangen seine Illusionen an, den Menschen zu manipulieren. Die Planeten in Fischen sind sehr wichtig, um die Ursachen der Illusionen zu ergründen.

Das waren die Lektionen des Wasser-Elements.
 

Zum Element Luft: Das ist Luft und Atmosphäre, Wetter und Umgebung. Für den Menschen ist es seine Atmung, ohne die es kein Leben gibt. Das sind seine Worte, die er ausspricht und aufschreibt. Das ist sein Verständnis. Das ist seine Umgebung, seine Beziehungen und Verhaltensweise.

In der Astrologie wird das Element Luft durch Zwillinge, Waage und Wassermann vertreten.

In Zwillingen lernt der Mensch in seiner näheren, durch sein Karma bedingten Umgebung andere Leute zu verstehen und so zu sprechen, dass andere ihn richtig verstehen können. Die Hauptlektion – zwischenmenschliche Beziehungen mit allen Farbnuancen. Der Mensch fängt alle Informationen noch ganz oberflächlich auf. Aus diesem Grund zieht er Konkretheiten vor, weil sie leichter zu verstehen sind. Sein Interesse gilt vielen Sachen, aber er will sich noch keine Mühe geben, um etwas professionell zu erforschen und damit zu arbeiten, denn Lektionen von Saturn stehen ihm noch bevor. Die Versuchung, Lehrer für andere zu sein, kann groß sein. Derjenige, der dieser Versuchung erliegt, stoppt damit seinen geistigen Weg, denn es ist der Weg des Schülers und nicht der des Lehrers. Die Informationen mit anderen zu tauschen, Vermittler zu werden – das ist sein Weg, auf dem er Neutralität erlernt.

Die Waage bringt die Lektion der Harmonie: im eigenen Inneren und im Umgang mit anderen. Derjenige, der in Zwillingen seinen Egoismus in zwischenmenschlichen Beziehungen gesättigt hat, beginnt zu verstehen, wie wichtig eine harmonische Zusammenarbeit ist. Er begreift auch die Wichtigkeit des Friedens. Wenn er in der Jungfrau durch seine Arbeit den Sinn des selbstlosen Dienens praktisch erfahren hat, beginnt er wahrhaftig zu verstehen, was es bedeutet, andere Menschen und auch die Welt zu lieben. Durch solch ein Verständnis wird sein Bewusstsein breiter. Um ihn sammeln sich neue Kollegen, bildet sich ein Gesellschaftskreis, was schon als Folge seines guten Karmas zu verstehen sein kann. Solch ein Mensch ist für kollegiale Arbeit im Team bereit.

Wenn aber sein Egoismus groß ist, indem er noch nicht fähig ist, zu erfassen, wie man ohne Lohn und Würdigung arbeiten kann, weil er nur über seinen Nutzen und Auswirkung in der Gesellschaft denkt, dann konkurriert und kämpft er gegen jeden, der mehr weiß oder hat. So kann solcher Mensch vom Frieden reden, gleichzeitig aber hinter dem Rücken den Krieg vorbereiten. Solch ein Mensch begreift nicht, was die Teamarbeit ist, oder nutzt die anderen aus, wie er nur kann.

Es ist die Zeit der Entscheidung für Frieden oder Krieg. Wenn man Frieden will, muss man ihn zuerst in sich finden, denn der innere Kampf bedingt auf jeden Fall, dass der Mensch auch mit seinem Umfeld Krieg führt. 

Wassermann vertritt eine idealistische Umgebung von Gleichgesinnten, Kollegen oder Brüdern und Schwestern, die derselben Idee und einem bestimmten Zweck dienen. Wenn der Mensch solche Leute um sich hat, so ist das ein Zeichen seines guten Karmas. Es sind Geschwister im Geiste, die für die Zukunft anderer Menschen zusammenarbeiten. Wer Lektionen der Waage nicht erlernt hat, wer kein größeres Ziel im Steinbock gefunden hat, arbeitet nur noch um seines eigenen Nutzens willen. Dann konfrontiert und konkurriert er mit Kollegen. Solcher Mensch ist der Wassermann sumgebung nicht wert.

Wassermann-Gruppen bilden sich um einen Ideenmenschen, einen Pionier oder Wegbereiter herum, um für die Zukunft anderer Menschen zusammenzuarbeiten, ungeachtet des Nutzens, trotz möglicher Verfolgungen u. a. mehr.

 

Das war es zum Luft -Element.
 
Das Element Feuer: im Planeten ist es das innere Feuer. Im Menschen – rote Blutkörper und das, was ihn lebendig macht: sein Willen, Streben, Handeln und auch Schaffen. Das ist sein Glauben sowie Streben nach Erkenntnis und Geist. Das ist der Feuerfunke im Inneren des Menschen.

In der Astrologie wird dieses Element durch Sternzeichen Widder, Löwen und Schützen vertreten.

Widder – das ist der erste Impuls, der das innere Feuer im Menschen erweckt. Das innere Feuer muss doch auf irgendwelcher Weise geweckt werden. Zuerst sind es Triebe und Wünsche. Wenn aber die Seele des Menschen erwacht, sucht er nach einem Lehrer, d. h. dem, der den göttlichen Funken im Menschen wecken kann. Nur derjenige ist in der Lage, das zu tun, der ohnehin selbst brennt. Die anderen können nur zu Illusionen führen.

Löwe – ist das Feuer des Schaffens. Diejenigen nur, die alle Lektionen in Stier, Zwillingen und Krebs gut erlernt haben, verstehen, dass auf der Erde die Liebe am wichtigsten ist. So schaffen sie aus ihrer Liebe zu Mitmenschen und Umwelt heraus. Dann wird ihr Schaffen im Wassermann gesegnet, denn solche Werke sind wichtig für die Zukunft. Diejenigen dagegen, die genannte Lektionen nicht erlernt haben, schaffen aus ihrem Hochmut und Ehrgeiz heraus. So werden ihre Werke im Wassermann verflucht, denn sie vergiften die Herzen anderer Menschen.

Schütze –ist das heilige Feuer der höheren Erkenntnis und des Glaubens. Es ist das heilige Feuer der großen Idee. Nur diejenigen, die alle Lektionen bis zum Schützen erlernt haben, können als Lehrer und Priester anderen dienen. Im Gegenfall werden sie zu Trägern des schwarzen Feuers, welches Glauben vernichtet und Erkenntnis verschmutzt und verzerrt.

 

Das war das Feuer -Element.

  1.  So, wenn wir jetzt über die Steinheilkunde in Deutschland sprechen, da müsste sich ein Team von 3 bis 5 Gleichgesinnten versammeln, denen die Idee von Michael wichtig zu sein scheint. Diese Idee muss für sie wichtiger sein als ihr Geschäft und Nutzen. Nur so öffnet sich die Energie der geistigen Welten. Es ist unmöglich, die Idee nachzuahmen, weil die Energie einfach nicht kommt. Ohne Menschen, denen diese Idee wichtig erscheint, stirbt die Sache allmählich ab, denn der Ideenrest wird von denjenigen ausgenutzt, die auch bisher zu ihren Gunsten das getan haben.
  2. Geistige Dinge müssten mitberücksichtigt und einbezogen werden, nicht nur, was wissenschaftlich begründbar, belegbar ist. Geistiges und Materielles sollten im Einklang stehen. Daher ist der Punkt 3 wichtig.
         
  3. Steinheilkundepotenzqualitäten sind nachgelassen. Um sie zu steigern, müssten alle Mitglieder ihre innere Qualität durch die innere Arbeit an sich erhöhen. Nur von der Menschenqualität hängt die Zukunft der Sache ab. Je besser die innere Qualität, desto mehr versteht der Mensch von allem, was hier der Reihe nach besprochen wurde. Sollte das nicht zustande kommen, wird nur noch die alte Information genutzt und solange ausgebeutet, bis sie zu Dogma wird. Das heißt, man sollte auch in die Informationen tiefer reingehen.

    Was ist tieferreingehen?  

Wollen wir uns jetzt an vier Reiche denken: an das Reich der Mineralien, der Pflanzen, der Tiere und auch an die Welt der Menschen.

Die Mineralien sind das Gehirn der Mutter Erde. Dieses Gehirn ist vielfältig, weil verschiedene Mineraliensorten unterschiedliche Schwingungsfrequenzen haben. Das heißt, dass die Mutter Erde sehr mannigfaltige Schwingungsamplitude besitzt, um kosmische Energien anzuziehen.

In diesem Reich ist keiner in Eile, denn es liegt unter dem starken Einfluss des Saturns. Alle Geheimnisse der Welt sind in Bibliotheken der Steine aufbewahrt. Die Zulassung zu diesen Geheimnissen bekommen nur diejenigen, denen der Saturn seine Bewilligung gibt. Viele Proben muss dieser Mensch durchstehen, bis das geschieht. Nicht alle Geheimnisse sind wichtig. Wesentlich sind nur die, die für den heutigen Evolutionsprozess der Menschheit auschlaggebend sind. Das bedeutet, dass einen solchen Menschen diese Prozesse mehr als seine persönlichen Angelegenheiten interessieren müssen.

Es ist so, weil die kosmischen Gesetze nicht nur im Kosmos, sondern auch auf der Erde herrschen, denn die Erde ist doch ein Teil des Universums. Eines der Gesetze lautet: „Gleiches zieht Gleiches an“, was bedeutet, dass eine bestimmte innere Energie des Menschen ihr entsprechende Verhältnisse, Freundeskreis, aber auch Außenkräfte anzieht. Jede Änderung der inneren Energie ruft unvermeidlich Veränderungen auch um den Menschen herum hervor. Ein anderes Gesetz lautet, dass jedes Subjekt oder Objekt mit anderen nur die Energie umtauschen kann, die er selbst hat. Das ist das Gesetz des Energiekreislaufes. Also, welche Energien der Mensch im Stier geschaffen hat, solche kann er auch anderen geben, damit sich der Umtausch vollzieht. Anders geht’s es nicht.

In Reichen und zwischen den Reichen verläuft ein natürlicher Energiekreislauf. In der Bibel können sie lesen, dass der Gott drei Reiche der Fürsorge des Menschen anvertraute. Um den Energieumlauf sicherzustellen, war es dem Menschen gestattet, von diesen Reichen zu nehmen, was er braucht.

Steine geben uns Boden, auf dem wir leben können. Sie können uns heilen und schützen, und einiges mehr. Aber der Mensch nutzt heutzutage das Reich der Mineralien aus, indem er von der Erde mehr nimmt, als er braucht.

Die Mineralienwelt ist eine verdichtete Verkörperung der Wirkungen der mentalen Welt (oder der Welt der Mentalstrukturen), über die wir vorher bereits gesprochen haben.

Die Pflanzenwelt ist sehr vielschichtig. Bäume opfern sich auf, damit der Mensch ein Haus für sich bauen und es heizen und dadurch warm leben könnte. Im Wald kann er sich erholen und eine Zuflucht finden, um zu sich zu kommen. Bäume, Pflanzen heilen den Menschen, wenn er krank wird. Auf diese Weise öffnet sich dieses Reich und lässt einen Menschen mit dem reinen, gutmutigen Herzen in sich herein.  Solcher Mensch weiß, wann welche Pflanze ihre größte Kraft entfaltet und wann nicht. Mit Gebet geht er Kräuter sammeln, denn dadurch wird die Kraft der Kräuter aufbewahrt und bleibt erhalten.

Das Reich der Pflanzen ist mehr mit Astralwelten verbunden. Doch am Aussehen und Charakter einer Pflanze kann man auch die Wirkung der Strukturen erkennen. Die alten Druiden haben sehr tiefgründig damit gearbeitet. Das war auch bei uns – Aisten- üblich, auch bei allen anderen, die eins mit der Natur waren.

Das Reich der Tiere opfert sich für den Menschen, indem es ihm seine Nahrung und Kleidung für kalte Winter liefert. Wenn aber der Mensch keine Nahrung braucht, sollte er keine gesunden Tiere töten.

Diese Welt ist eng mit der Ätherwelt verbunden (keinesfalls mit Äther- Element). Sie widerspiegelt klar und ersichtlich, wie die Strukturen in einem lebendigen Wesen je nach dessen Charakter und Eigenschaften wirken können, in Übereinstimmung mit seiner Körperform. Deshalb redet man im Schamanismus von Totemen, die die Qualität der höchsten Wertigkeit darstellen, und Anti-Totemen, welche die Qualität der niedrigsten Werte verkörpern.

Die alten Schamanen aller Richtung wussten, was die echten Werte sind. Nach bestimmten Regeln vermittelten sie ihr Wissen ihren Schülern. Dem echten Schamanen erschließen sich Reiche und lassen ihn herein. Solcher arbeitet gemeinsam mit allen Elementen.

Der Mensch ist das beste Exemplar, welches im Laufe der millionenjährigen Arbeit aller Welten entstanden ist. Er musste das Beste von allen Reichen verkörpern. Aber es hat sich so ergeben, dass in Atlantis-Zeiten etwa vor einer Million Jahren der Mensch die Spitze seiner Klugheit aber auch die des Stolzes darauf erreichte. Es ist immer so, dass wenn etwas bezüglich der Qualität der Schöpfung aller Welten schiefgeht, wird diese Schöpfung vernichtet. Dann wird die neue Schöpfung angefangen. So ist einfach der Prozess. Vor 12 Tausend Jahren war die letzte Atlantis-Insel Poseidonis zugrunde gegangen. Das waren die Folgen des menschlichen Stolzes. Dadurch wurden die harmonischen mentalen Strukturen so entstellt, dass sie kranke Formen angenommen haben. Gegenwärtig ist die Vernunft der Menschheit wiederum schwer krank. Diese Krankheit heißt innere Taubheit und Kurzsichtigkeit des Geistes oder geistige Katarakta.

Das bedeutet, dass es die höchste Zeit ist, sich an den göttlichen Geist zu erinnern, der im göttlichen Samen steckt. Wer das erkennt und sich öffnet, wird geheilt.
                
Aufgrund der materialistischen Weltauffassung ist noch ein anderes großes Problem entstanden, welches zu erwähnen ist. Es ist so, dass Menschen, die sich als Astrologen, Astropsychologen, Yogalehrer, Kräuterspezialisten, Mineraltherapeuten, Heiler und ähnlich bezeichnen, begreifen ihre Arbeit als Gewerbe, welches man einfach in irgendwelchen Kursen, Schulen oder Instituten erlernen kann. Danach machen sie aus dem, was sie gelernt haben, ihr Geschäft und erwarten, dass es Geld und vielleicht noch die Ehre bringt.

Viele Lehrer, die in diesem Sinne ihre Schüler belehren, gehen den leichtesten Weg: sie vermitteln Informationen, erstellen Abschlusszeugnisse, Diplome und vergessen dabei das Wichtigste zu sagen: nicht jede Arbeit kann zum Gewerbe werden, denn nicht aus allem, was man kennt, lässt sich ein Geschäft machen.

Ein echter Astrologe versteht, dass er nicht mit einem Computer, sondern mit Planeten- und Sternenenergien arbeitet, welche ihre astrale und auch geistige, göttliche Wirkung haben, was in alten Zeiten für Götter gehalten wurde.

Yogaleute arbeiten nicht nur mit Körper, sondern mit entsprechenden ätherischen Energien, die unterschiedliche Qualität haben.
Steine- und Kräuterspezialisten arbeiten mit dem Reich der Steine und dem der Pflanzen. Dadurch arbeiten sie noch mit anderen Bewusstseinsebenen- oder Welten.

Jeder Heiler ist mit seiner Führung verbunden und arbeitet mit ihr zusammen. Egal, ob er das kennt, oder nicht. Wenn er von seiner Führung keine Ahnung hat, arbeitet er blind. Wenn er behauptet, die höchste Führung zu haben, so kann dieses “Höchste“ nur noch sein eigenes Bewusstseinsniveau betreffen, nicht im allgemeinen als wahr gelten, denn die Heilung kommt mehr aus den ätherischen Welten, die an Materialisationsprozessen beteilig sind, deshalb ist ihnen auch das Heilen am einfachsten. Man muss nicht vergessen, was vorher bereits besprochen wurde: weiter gibt es auch andere Niveaus, deren Bewusstheit breiter ist.

All das besagt, dass wenn der Mensch sich für eine solche Fachrichtung entscheidet, muss er nicht nur seine inneren Energien kennen, sondern auch fähig sein, schaffende und zerstörerische Teile in sich zu unterscheiden. Wenn er diese nicht erkannt hat, können dann unsichtbare Welten, in die er unbewusst reindringt, ihn vernichten oder manipulieren. Das bedeutet, dass jeder so Arbeitende seine unsichtbare Führung je nach seinem energetischen Niveau bekommt, denn anders geht’s es hier nicht. So sind die einfachen okkulten Regeln. Deshalb ließen die alten Weisen ihre Schüler immer an der inneren Qualität arbeiten, damit sie an innere Reinheit erlangen, welche nötig ist, um Führung von höheren Welten zu bekommen. Von höher sieht man doch breiter und tiefer. Deshalb wird in der Anthropotheosophie das Alphabet der Vibrationen erörtert, damit Menschen Bescheid über alle Manipulationen der niedrigen Welten wissen und diese unterscheiden können.

Besser wäre es zu sagen, dass solche Arbeit oder Fachrichtung nicht für Gewerbe gehalten, sondern als Berufung verstanden werden sollte. Dann besteht die Sache noch anders.
 
Wollen wir noch zu Steinen zurückkommen. Aus der anthropotheosophischen Sicht sind Mineralien und Gesteine die härteste Form des kosmischen allgemeinen Bewusstseins.

Den Menschen kann man für das Systemprodukt der Zusammenarbeit aller Bewusstseinsebenen- oder Welten halten, wie es schon erwähnt wurde…  

Die anthropotheosophische Kosmogonie wurde bereits kurz angesprochen. Denken sie an den Teil über die geistige Welt der Mentalstrukturen zurück. Gerade aus Körnern dieser geistigen Strukturen sind Mineralien aufgewachsen. Es gibt Mineralien und Gesteine.

Man könnte hier einen Vergleich ziehen, denn so wie bei Menschen lassen sich auch im Reiche der Steine verschiedene Bewusstseinsqualitäten erkennen.

Das Bewusstsein wird in der Anthropotheosophie als Gesamtheit der transpersonalen Faktoren verstanden, die das Wesentliche eines Objektes oder Subjektes definieren.

Zum Objekt kann alles zugerechnet werden: Stern, Planet, kosmisches System, verschiedene Gottheiten der Religionen, der Mensch und auch Subjekte aller anderen Reiche. Das Bewusstsein aller dieser Objekte geht aus dem Großen Bewusstsein hervor, das man Großes Licht oder Kosmogonische Vernunft oder Schöpfer nennt.

Transpersonale Faktoren umfassen die gesamte Erfahrung sowie Erkenntnismöglichkeiten, welche die Breite der Wahrheitserfassung eines Objektes/Subjektes bedingen.
 
Nach dem Gesetz der Anziehungskraft zieht ein bestimmtes Bewusstseinsniveau ihm entsprechendes Bewusstseinsniveau an. Mehr oder weniger haben alle Steine ihre Nebenwirkungen, die nicht nur psychisch, sondern auch situativ sein können. So ist es besser, Steine je nach dem eigenen Bewusstseinsniveau zu gebrauchen, natürlich, wenn der Mensch sich realistisch einschätzen kann. Ein Niveau höher geht es auch, aber nicht viel höher, denn die Nebenwirkungen können, je nach Stein, viel grösser sein.

Wollen wir versuchen, das menschliche Bewusstsein in 4 Hauptstufen aufzugliedern und diese im Zusammenhang mit Steinen kurz zu besprechen:

  1. Schlafendes Bewusstsein oder: ICH bin der Körper.

    Ziele sind materialistisch. Idealismus erscheint als Unsinn oder Gaunerei.
    Am wichtigsten sind: Geld, Besitz, Gesundheit, vielleicht Schönheit oder auch Macht über andere. Der Mensch arbeitet, damit er leben kann.
    Er nimmt keine Probleme in sich wahr. Er sieht sie nur noch in anderen oder gibt Schuld Umständen. Die Arbeit an sich bedeutet in dieser Etappe: Sport treiben, Diät, Vegetarismus, Förderung der körperlichen Gesundheit, Kosmetikprozeduren u. a.
    Steine: Schungit, Feldsteine, Flintstein, Basalt, Granit, Marmoronyx, Ammoniten und Versteinerungen, Muschelkalk, Kalkstein.
    Die Muscheln haben gute Wirkung auf das allmähliche Sich – Öffnen.
    Dieser Gruppe ist es egal, ob der Stein echt, synthetisch oder irgendwie behandelt ist. Die teuren Steine gelten für diese Gruppe als Investition ihres Geldes.
     
  2. Das sich entfaltende Bewusstsein oder: ICH bin der, der fühlt.

    Ziel – der emotionale Komfort. Eine große Rolle spielt dabei Familie und Leute, die man als „seine“ bezeichnet (Arbeitskollektiv, Gruppe, Gemeinde). Das ist die zahlreichste Gruppe unter Geistessuchern. “Spaziergang“ durch ätherische und astrale Welten ist möglich. Einige sind geneigt, nur noch eigenen Gefühlen zu vertrauen, andere unterdrücken diese. Sie alle wollen die Wärme vom Außen bekommen: wenn nicht von Menschen, dann wenigstens von Tieren: Hunden, Katzen usw.

    Diese Menschen beginnen schon zu glauben, dass etwas existiert, was sie nicht sehen können und was größer ist, als sie. So beginnt die Suche nach Gott oder Spiritualität. Als Folge werden die Hauptregeln aller Religionen samt deren Wertordnung in Betracht gezogen. Es wird daher darauf geachtet, was zu machen ist und was man nicht machen sollte.

    So beginnen die Menschen zu verstehen, dass die Ursachen von äußeren Problemen im eigenen Inneren – in Schwächen sowie Bindungen – stecken. Allmählich fängt man an, Wege zu suchen, wie man damit arbeitet. Manche fahren in verschiedene Länder auf der Suche nach Guru, manche tauchen in irgendwelche Religion ein. Jemand praktiziert wiederum verschiedene Übungen, betet, jedoch meistens erst dann, wenn ihm das Wasser bis zum Hals steht. Sobald seine Situation sich verbessert, findet er gewöhnlich keine Zeit mehr für Gebete oder Praktiken. Menschen dieser Etappe wissen ziemlich viel, aber dieses Wissen nutzen sie in ihrem Leben selten oder nie.

    Sie haben Bedürfnis nach Selbstverwirklichung, welche ihrem Herzen naheliegt, allerding ist ihnen ihr Nutzen wichtiger als eine Teamarbeit, die keinen Gewinn bringt. D. h. solchen Menschen fällt es noch schwer, das Wort Idee zu verstehen, obwohl sie sich für Helden begeistern, die sich für die Menschheit aufopfern.

    Steine: alle Feldsteine mit besonderen Zeichen, alle undurchsichtigen Steine, d.h., nicht von bester Juwelier- Qualität; alle Achaten, Onyx, Blauer Chalzedon, Serdolik, Karneol, Quarze mit Einschlüssen, (besonders Turmalin), Rosenquarz, Chevron-Amethyst u. a., Bergkristall und Zitrin nicht von der bester Qualität, Rauchquarz, Lapislazuli, Rhodonit, Malachit, Rhodochrosit, Türkis (echt), Chrysokoll, Chrysopras (undurchsichtig), Kalzite, Amazonit, Nephrit, Jaspis aller Sorten, Gagat, Mondsteine, Labradorit, opalisierte Ammoniten, Sugilith.

    Auch undurchsichtige, nicht verbesserte Qualität von allen Edelsteinen wie Saphir, Rubin, Smaragd und andere Berylle, auch Tektite, Moldavite, Bojis.
     

  3. Sich öffnendes Bewusstsein oder: ICH bin der, der denkt und sich einer breiteren Erkenntnis offenbart.

    Dieser Mensch beginnt zu verstehen, was die Idee ist, und begreift die Verantwortung dafür, wobei er immer eifriger sein selbstloses Dienen erfüllt. Durch Arbeit kommt er zu neuem Verständnis sowie zu einer anderen Erkenntnis. Er kennt sowohl seine Schwächen, woran er arbeitet, als auch seine Stärken, die er entwickelt. D. h. je realistischer er sich selbst wahrnimmt und einschätzt, desto besser erkennt er überall sowohl das Wahre und das Unwahre, als auch Manipulationen. Er arbeitet an sich systematisch und bewusst. Solche Menschen denken über ihre Familie und Haus viel weniger als in der 2. Etappe, denn ihre Gedanken sind auch auf ihr Land gerichtet, dem sie etwas Gutes tun wollen. Sie sind schon für ein breiteres Verständnis des kollektiven Bewusstseins offen.

    Steine: sauberer Amethyst und Zitrin, auch Rauchquarz, Bergkristall mit Regenbogen, klarere Phantomquarze u. a., durchsichtige Kalzite und reinere Selenite auch Apophyllit, Morganit, Heliodor u. a. gute Berylle, Smaragd guter Qualität, gute Qualität von Topasen, Saphiren, Rubinen, sowie Obsidiane (mit Regenbogen, silberner, goldener), Lybisches Wüstenglas.
    Der Mensch dieser Etappe will keine synthetischen und behandelten Steine tragen, denn er fühlt Fälschungen.

  4. Offenes Bewusstsein oder: ICH BIN DIE GÖTTLICHE SEELE. 
    Die Erleuchtung hat viele Ebenen. Der Mensch dieser Etappe zeichnet sich durch ruhige Emotionen und damit auch ruhige emotionale Reaktionen aus. Auch seine Vernunft schweigt. Sowohl Emotionen als auch Vernunft werden nur noch als Instrumente für seine Seele zur Verfügung gestellt. Derjenige, der sich als einen göttlichen Funken auf der Erde erkannt hat, arbeitet für seine Idee und Menschheit, wodurch er aus diesem Funken ein großes Feuer entfacht. Sein Bewusstseinsniveau ist das eines Eingeweihten, der seine Bestimmung genau kennt und erfüllt. Keine Selbstdemonstration, nur noch selbstloses Dienen, Einfachheit, Bescheidenheit und Klarheit zeichnen ihn aus. Er kennt die kosmischen Regeln und Gesetze, und beginnt danach zu leben. Auch seine Schüler belehrt er so, wenn er diese hat. Er lebt zwischen irdischer und geistigen Welten. Er ist frei in seinem Geist, denn keine Bindungen, keine häuslichen Angelegenheiten halten ihn mehr auf. Zugleich aber versteht er auch seine totale Verantwortung für alles, was er macht, spricht und denkt, auch für die Idee, die er trägt, denn er ist Ideenträger.

    Steine: absolut klare Steine: Bergkristall, Aquamarin, Topas, farbloser Saphir, Diamant.
    Die Steine wachen in seinen Händen auf, deshalb kann er mit allen arbeiten sowie deren Eigenschaften gleich erfahren, weil die große Bewusstseinsquelle für ihn immer offen ist…
     

Über Singonien (Kristallsysteme), Kristallgitter und Mineralstrukturen:

Es ist ein sehr großes Thema, welches im Steinebuch tiefgehend ergründet wird. Alle diesen genannten Faktoren üben eine unterschiedliche Wirkung aus. In einem Stein können wir eine Zusammenfügung dieser Wirkungen erkennen.

Jetzt sage ich nur, dass:

Eine Singonie (Kristallsystem) oder kristallographisches System mit seinen Symmetrieelementen ist im Stein wie ein Kanal zu anderen Dimensionen, so wie es dieser Mineraliensorte eigen ist. Symmetrieelemente im Kristall gleichen unsichtbaren silbernen oder goldenen Fäden der Seele, durch die sie mit ihrem Schöpfer verbunden ist. Natürliche Kristalle haben deshalb in dieser Richtung den größten Wert. Meteorite haben bereits direkte Verbindung zu ihrer kosmischen Quelle und ihrem Stammort.
  
Kristallgitter ist als ein energo-informatives Feld des Steines, wie eine Matrix mit ihrem Symmetrievermerk zu verstehen. Deshalb wird dieses energetische Feld auch bei Trommelsteinen wirken.

Gesteine, die kein genaues Kristallsystem haben – sind Produkte der Mutter Erde. Demnach strahlen sie die Energie der Tiefen der Erde aus. Sie sind für Steinbauten geeignet, können Gebete – Energien speichern und sogar einprogrammiert werden.

Kristallformen und Kristallstrukturen wirken auf energetische Systeme des Menschen sowie seine Umgebung. Alle Formen sind unikal wie auch Menschen, deshalb sollte jeder Mensch von “seinem“ Kristall angezogen werden. Die geschliffene Form eines Kristalls behält ihre ehemalige Form auf der astralen Ebene, trotzdem ist ein natürlicher Kristall am wertvollsten.

So ist die komplexe Wirkung aller erwähnten Elemente.
                
Wenn der Mensch keine Seele hat, so ist er ein Bioroboter. Solcher könnte als ein typisches Produkt nach seiner „Singonie“ wirken. Als solche Typologie könnte man auch die Zodiak-Zeichen betrachten. Wenn die Seele des Menschen dennoch erwacht, ist es anders. Alle Sternzeichen wirken dann nicht als Typologien, sondern als Haupthemen, welche für die Seele eine bestimmte Aufgabe beinhalten, die diese auf der Erde breiter erfassen sollte.

Meiner Forschung nach wird die Denkweise des Menschen durch Planeten Merkur mehr als durch Sonnenzeichen bestimmt. Ein verletzter Merkur verursacht eine verzerrte Sichtweise des Menschen, daher ist der Mensch zuerst nicht in der Lage, sich selbst realistisch einzuschätzen. Das ist der Anfang aller Probleme, die infolgedessen in Beziehungen und Bestrebungen zum Ausdruck kommen. Auf verzerrtes Denken oder auf mentale Viren weist die Position des Schwarzen Mondes oder Lilith hin. Als mentales Anti-Virus, welches ein klares Denken schafft, wirkt der weiße Mond oder Selene. So, wenn man diese Positionen in Sternzeichen und Häusern des Horoskops weiß, kann man anfangen.

Tabelle:

Widder I Haus kubisch
Stier II Haus trigonal
Zwillinge III Haus tetragonal, monoklin
Krebs IV Haus trigonal, amorph
Lowe V Haus hexagonal
Jungfrau VI Haus kubisch, rhombisch
Waage  VII Haus   amorph, trigonal
Skorpion VIII Haus   kubisch, triklin
Schutze IX Haus hexagonal
Steinbock X Haus   kubisch
Wassermann XI Haus  monoklin, tetragonal, triklin
Fische    XII Haus   amorph, rhombisch     

Wir mit Michael haben darüber gesprochen, dass die Arbeit mit Kristallsystemen – die Sache der Zukunft ist. Dafür sollte die Steinheilkunde mit Astrologie und Psychologie verbunden werden. Das bedeutet, dass wenn schon der Mensch den Stein trägt, so muss er wissen, an welcher seiner Eigenschaften er damit arbeiten wird, denn unbewusstes Tragen bringt nur ein Drittel des Nutzens.

Die Steine enthalten nicht nur Mineralstoffe. Sie haben auch ihre Planetenformeln. Diese Tatsache ist wichtig, wenn man einen Stein unter der entsprechenden Wirkung eines nötigen Planeten tragen will. Sehr wichtig dabei ist auch der Zeitpunkt, an dem sich der Mensch den Stein umhängt. Mit Hilfe von Astrologie kann man in der Steinheilkunde viel mehr leisten. Auf dieser Weise arbeitete in seiner Zeit der berühmte Arzt, Gelehrter und Magier Paracelsus.

Menschen, die so arbeiten werden, müssen darauf vorbereitet werden. Sie müssen unbedingt an ihrem eigenen Bewusstseinsniveau arbeiten, denn in einem anderen Falle wird alles in ein paar Jahren wieder entstellt.

Alles hängt von der inneren Qualität der Menschen ab. So arbeite ich mit Menschen bei uns. All das ist in meinem neuen letzten Buch beschrieben, damit andere das weitermachen können.

Man kann eine schöne Kirche bauen, doch wenn dort kein richtiger Priest arbeitet, wird diese Kirche einfach zum Theaterhaus. So kommen wir wieder zum Ausgangspunkt zurück – zu Menschen, die eine Idee für ihre eigene halten, sich um diese Idee scharen und ein Team der Gleichgesinnten bilden. Darauf folgend werden sich diesem Team auch andere anschließen, denn die Idee hat eine sehr große Anziehungskraft.

So wünsche ich meinen deutschen Kollegen, dass sie dieses Ideenteam bilden und Hand an Hand, Herz an Herz arbeiten, über die Sache denkend, nicht nur an euren Nutzen. Dazu sollte man nicht vergessen, in allem, sogar in schweren Fällen der zwischenmenschlichen Beziehungen in erster Linie immer danach zu suchen, was Menschen verbindet und keinesfalls, was sie trennt.
 
 
2018.09.01
Vilnius
 
 
 

Susisiekite su mumis